bb. Auslegung: Unzulässigkeit eines nichtparitätischen Listen​endes cc. Auslegungsbedürftigkeit: Neubildung der Liste dd. Auslegung: Neubildung der Liste ee. keine Unklarheit bzgl. ursprünglicher Listenbildung ff. Auslegungsergebnis (3) Beschränkungen von Wahlrechts- und Parteienfreiheit d. Legitimation (1) Keine Legitimation mittels Art. 22 Abs. 5 LV aa. Keine hinreichend konkrete Grundlage bb. Demokratieprinzip erlaubt die Regelungen nicht aaa. Prüfungsumfang des Verfassungsgerichts nicht beschränkt bbb. Ausgestaltungsspielraum überschritten (i) Keine Konkretisierung der Wahlrechtsgleichheit (ii) Grundsatz der Gesamtrepräsentation (iii) Integrationsfunktion von Wahlen (2) Kein Kernbestand demokratischer Grundsätze, Art. 20 Abs. 3 Satz 1 LV, Art. 21 Abs. 1 Satz 3 GG (3) Kollidierendes Verfassungsrecht aa. Strenger Prüfungs​maß​stab im Wahlrecht bb. Geltung für die Wahlfreiheit cc. Geltung für die Parteienfreiheit dd. Gleichstellungsgebot, Art. 12 Abs. 3 Satz 2 LV aaa. Inhalt und Reichweite der Norm bbb. Staatszielqualität ccc. Keine Rechtfertigung möglich (i) Anwendbarkeit auf Parteienfreiheit und Wahlfreiheit (ii) Legitimes Ziel 98 101 105 106 107 108 109 117 118 119 120 122 123 124 130 138 142 146 147 149 150 151 152 155 159 161

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